Im Gönhard und im Telli wurde die mobile Altersarbeit drei Jahre lang getestet. Das Projekt war erfolgreich, darum soll das Angebot nun auf die ganze Stadt ausgerollt werden. Am Schluss entscheidet aber das Stimmvolk.
Für die Ausweitung auf alle Stadtteile rechnet der Stadtrat mit wiederkehrenden Kosten von 395’000 Franken ab 2027. Darin enthalten sind 240 Stellenprozente sowie Sachkosten für Raummieten, Quartieranlässe und derartiges sowie für die Kommunikation der MoA allgemein. Da neue, jährlich wiederkehrende Ausgabenposten ab 300’000 Franken laut Gemeindeordnung eine Volksabstimmung benötigen, soll die Verstetigung am 24. November 2024 an die Urne gelangen. Für die Jahre 2025 und 2026 werden jedoch nur 295’000 beziehungsweise 345’000 Franken beantragt.
– schreibt aargauerzeitung.ch am 28.7.2024