Die Zahl der Alten wächst, es braucht 600 neue Heime bis 2040. Die Branche ist gehörig unter Druck: Die Grossen wachsen, die Kleinen verschwinden. Und nun streiten die Big Player Tertianum und Senevita. Die geplante Fusion der zwei grössten Schweizer Pflegeheimketten Tertianum und Senevita ist überraschend geplatzt, es droht ein langer Rechtsstreit.
250 Millionen Franken Pflegeheim-Megadeal droht zu platzen: Rechtsstreit um Übernahme von Senevita entbrannt. Ende 2025 wurde die Elefantenhochzeit zweier grosser Anbieter im Pflegebereich verkündet: Die Tertianum-Gruppe übernehme die Senevita-Gruppe, zu der auch das Senevita Lindenbaum in Spreitenbach gehört. Doch nun kommt es zum Rechtsstreit.
Der Gemeinderat Münchenstein hat Strafanzeige und Schadensersatzklage eingereicht. Die Trägergemeinden Arlesheim und Münchenstein gehen unter-schiedlich mit dem Fall um.
Im antiken Rom hieß eine Pferderennbahn auf Latein Circus. Als der charakteristische Unterschied zum griechischen Hippodrom wird die spina betrachtet, eine langgestreckte Mauer, die von den Teilnehmern des Rennens zu umrunden war und die die termai ersetzte oder, je nach Konstruktion, miteinander verband. Die früheste Pferderennbahn in Byzanz stammt nicht aus griechischer, sondern aus römischer Zeit und ist nach römischem Sprachgebrauch ein circus (die griechischsprachigen Quellen aus dem römischen Osten bezeichneten hingegen normalerweise jede Pferderennbahn, also auch einen Circus, als Hippodrom). Die wenigen überlieferten Quellen weisen darauf hin, dass man im lateinischen Sprachraum unter einem hippodromus eine Gartenanlage verstand, die sich in ihrem Grundriss an die des griechischen Hippodroms anschloss.
Das einzige erhaltene Bauwerk im römischen Westen, das durch eine schriftliche Quelle mit einiger Sicherheit als hippodromus ausgewiesen wird, ist ein Teil der Domus Augustana auf dem Palatin in Rom (oft auch als stadium bezeichnet). Der typische Grundriss ist hier variiert: Der Bogen der südwestlichen Schmalseite ist nicht halbkreisförmig, und die Begrenzung der Anlage wird durch eine durchlaufende Portikus gebildet. Zugänge, durch die Pferde hätten hineingeschafft werden können, fehlen; es kann sich also nicht um eine tatsächliche Pferderennbahn gehandelt haben.
Tilmann Schor, Unternehmer und Inhaber SCHORGRAPHICS
Ursprünglich als Kampagneseite angedacht, haben sich auf hüpo.ch inzwischen zahlreiche Artikel aus der Presse angehäuft. Die Homepage dient mir seither als eine wertvolle Inspirationsquelle bei Fragen im Sozialbereich.
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Neue Präsidentin von Pro Senectute ist 41 und sagt: «Ein grosser Teil der Pensionierten bräuchte keine 13. Rente» – Pro Senectute, die grösste Schweizer Fach- und Dienstleistungsorganisation für Altersfragen, geht neue Wege. Die Vertreter der kantonalen Zweigstellen haben am Mittwoch Alenka Bonnard zur neuen Präsidentin für die nationale Dachorganisation gewählt.
Er war ein erfolgreicher Neurologe, bei allen beliebt. Nein sagen? Konnte er schlecht. Und so arbeitete Urs Schwarz am Unispital Zürich jahrelang, ohne einen Ferientag zu beziehen. Bis es zu spät war. Schreibt bazonline.ch am 20.2.2026
Die Politik plant gerade die Verwässerung der Pflegeinitiative. Pflegefachmann Jans Honegger warnt im Gastbeitrag für den Beobachter: Warum dieser Sparzwang am Ende uns alle gefährdet.
Readers should be able to distinguish human authored books from those generated by AI, so that they can make informed decisions about their book selection.
In recent years we have been campaigning to safeguard authors’ interests as generative AI has continued to develop. During 2025, we’ve been in discussion with the Authors Guild in the US to mirror their Human Authored scheme in the UK.
Im Zentrum des neuen Modells steht die Referenzprämie, die die bisherige Richtprämie ersetzen soll. Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten Vorlage soll die Referenzprämie neu den jährlichen Prämienanstieg und regionale Unterschiede abbilden.
Die Nationalratskommission will aus Kostengründen auf mehrere Massnahmen der Pflegeinitiative verzichten. Die Gewerkschaften kritisieren dies als «krasse Verweigerung des Volkswillens». […] Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats (SGK-N) will die Vorlage deutlich abschwächen, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Sie wolle die Kosten im Gesundheitswesen im Griff behalten und den Fachkräftemangel nicht zusätzlich verschärfen, argumentiert die bürgerliche Mehrheit.
Die MedGes hat über Umwege erfahren, dass Engelberger plane, die Vergütungen von solchen ambulanten Leistungen für Spitäler hochzuschrauben, während sie für niedergelassene Ärzte mit eigener Praxis gleich bleiben sollen. Der Berufsverband kritisiert dies als krasse Ungleichbehandlung zum Nachteil der Arztpraxen.
Viele neue Firmen bezahlen Privatpersonen für die Pflege ihrer Angehörigen. Gemeinden und die traditionelle Spitex beurteilen dieses Geschäft kritisch.
Pflegende Angehörige leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung, was im Kanton Basel-Stadt bei der Spitex allerdings auch zu neuen Herausforderungen führt. Um diese zu adressieren, passt der Kanton die Rahmenbedingungen für die Abrechnung dieser Leistungen ab 2026 an, wie der Regierungsrat am Dienstag mitteilt.
Der Grosse Stadtrat von Luzern stimmt am Donnerstag äusserst knapp gegen die Einführung eines Mindestlohns. Es war eine hitzige Diskussion – die noch nicht zu Ende ist.
Informationen zur Ferien- und Freiwunschplanung aufgrund der überarbeiteten Allgemeinen Anstellungsbedingungen (AAB) SPITEX BASEL. Mit den überarbeiteten Allgemeinen Anstellungsbedingungen (gültig ab Juli 2025) und zur besseren Planbarkeit der Wochenenddienste gelten folgende Regeln für die Freiwünsche.
«Hat auch in anderen Kantonen Chancen» – Die Tessiner Stimmberechtigten haben zwei Vorlagen angenommen, welche die Haushalte bei den Krankenkassenprämien entlasten sollen. Für den Kanton ist das ein finanzielles Desaster.
Die steigenden Prämien belasten viele. Jetzt zeigt unsere Befragung: Weniger Spitäler wollen die meisten nicht. Aber sie befürworten eine Kasse für alle.
Linke Parteien werfen FDP-Regierungsrätin vor, Lohndumping zu schützen. Die Volkswirtschaftsdirektion von Carmen Walker Späh bewilligt Tiefstlöhne für Crews von Air Baltic, die für die Swiss fliegt. Die Linksparteien nennen dies einen Skandal. Doch die FDP schweigt.
860’000 bekommen Hilfe 131 EUR / Monat. Vor 8 Jahren eingeführt, jetzt droht der Sparhammer.
Hilfe für ältere Menschen beim Einkaufen, Wäschewaschen oder Geld für eine Einstiegshilfe für die Badewanne. Das alles beinhaltet der Pflegegrad 1. Nun gibt es in der Bundesregierung offenbar Überlegungen, dass der abgeschafft wird, um Geld zu sparen. In der gesetzlichen Pflegeversicherung fehlen für das Jahr 2026 rund zwei Milliarden Euro.
Ihr seht hier mal, wer im Partnernetz dabei ist und wie viele Aufträge sie übernehmen. Der Projektleiter Digitalisierung des HR, Thomas Wetzel, kommt selber aus einer HR Karriere. War zuletzt im KSBL und kenn Didier (Informatik) von dort. Zukunft: Lohnausweise nicht mehr per Post sondern auf einer Plattform zum runterladen gespeichert. Ebenso Arbeitszeugnisse. Das ist ein Riesenprojekt und wird viel Zeit in Anspruch nehmen. Lest die Einspringprämie gut! Langes Reden bringt irgendwann etwas. Bei Fragen, meldet Euch! Es wird geprüft, und gerechnet wie eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter angestellt werden kann. 😊 Ist eine Frage des Geldes!
05.01.2024 Liebe Kolleg*Innen, hier, besonders für Daniela noch die wichtigsten Erkenntnisse der Konstituierungssitzung. In den Zentren läuft es unterschiedlich. Mancherorts recht gut, an manchen Orten ist es schwierig mit Kündigungen und Krankheitsausfällen.
Aktuelle Zahlen zeigen: Die Grundpflege bei privaten Spitex kostet im Schnitt mehr als doppelt so viel wie bei der öffentlichen. Der Kanton Luzern spricht inzwischen offen von Wirtschaftskriminalität, weil teils Leistungen abgerechnet würden, die so nicht stimmen können.
Die Ratslinke fordert, dass den Pflegenden in kantonalen Spitälern stets die Teuerung ausgeglichen wird. Auch wenn sie einen Erfolg verbuchen konnte, dürfte es das Anliegen letztlich schwer haben.
Umzug an die Peter Merian-Strasse In wenigen Monaten steht ein grosser Schritt bevor: Der Umzug an die Peter Merian-Strasse 88. Die Pflegeteams Alban/Breite, Gundeldingen, Bruderholz mit den jeweiligen Planungsteams und Administratorinnen, das PalOnko-Team, die Kinder-Spitex und das Team vom Spitexpress erhalten einen neuen Standort.
Arbeitsmarkt im Wandel – KI ersetzt Berufseinsteiger: Rollt die «Job-Apokalypse» auf die Schweiz zu?
In den USA erledigt die künstliche Intelligenz bei Banken, Versicherern und Anwälten die Aufgaben von Junior-Angestellten. In der Schweiz zeigen sich erste Anzeichen.
– Jan Bolliger und Edith Hollenstein, tagesanzeiger.ch am 15.06.2025, 17:25
Die zuletzt von den Baselbieter Ärztegesellschaften bekämpften Höchstzahlenbeschränkungen treten nun ab 1. Juli in Kraft. Ab dann gilt in den Kantonen Basel- Stadt und Baselland eine Obergrenze für praktizierende Ärztinnen und Ärzte in den Disziplinen Angiologie (Gefässerkrankungen), Handchirurgie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Oto-Rhino-Laryngologie (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde) sowie Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. Dies teilten die beiden Regierungen am Dienstag mit.
Aktuell existieren in den Kantonen Neuenburg, Jura, Genf, Basel-Stadt und Tessin gesetzlich festgelegte Lohnuntergrenzen. Im Kanton Neuenburg beträgt der Mindestlohn aktuell 21,31 Franken pro Stunde, im Jura 24,48 Franken, in Genf 24,48 Franken, in Basel-Stadt 22 Franken und im Tessin je nach Branche zwischen 21,31 und 19,67 Franken. In Basel-Stadt ist der Mindestlohn zudem nur für gewisse Wirtschaftszweige gültig. Einzig in Genf und Neuenburg richten sich diese nicht nach dem GAV.
Die Löhne von Frauen sind ein heikles Thema. Einerseits, weil sie laut offiziellen Zahlen des Bundes immer noch tiefer sind als die von Männern. Andererseits, weil die Erwähnung dieses Umstands fast unweigerlich zu hitzigen Diskussionen führt. Die Unia hat mit einem eigenen Frauenlohn-Report nun nachgelegt. Noémie Zurlinden ist Ökonomin bei der Gewerkschaft und Autorin des Berichts. Im Interview sagt sie, wieso Frauen weniger verdienen als Männer, wo der Staat einspringen müsste und wie Mindestlöhne helfen könnten.
Einige Armutsbetroffene beziehen keine Sozialleistungen, obwohl sie eigentlich Anspruch darauf hätten. Für die SP ein Unding, für die SVP ganz normal.
Überraschung im Grossen Rat: Sozialdirektor Kaspar Sutter kämpft vergebens gegen die eigene Partei. Die SP hat die Begrenzung der Prämienkosten auf 10 Prozent des Einkommens durchgebracht.
Das Publizieren eines sogenannten ANV SR Textes im Intranet ist der Auslöser einer internen Auseinandersetzung. Gemäss Mitwirkungsreglement ist zügig ein Mitteilung zu verfassen. Dies wollte nicht gelingen, die ANV SR Vertreter künden an, die Behinderung ihrer Arbeit durch den SR Ausschuss rechtlich zu klären.
Wenn Angehörige betagte oder kranke Familienmitglieder pflegen, können sie dafür einen Lohn verlangen – selbst wenn sie keine dafür vorgesehene Ausbildung haben. Dieser Entscheid, den das Bundesgericht 2019 fällte, hat handfeste Konsequenzen.
Bern, 21.05.2025 — Der Bundesrat will die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern und damit die Pflege als wichtigen Pfeiler der Gesundheitsversorgung stärken. Er hat dazu ein neues Bundesgesetz erarbeitet, das mit Regelungen in zehn Bereichen die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert.
Zum Beginn des Frühlings ein Rück- und Ausblick: Im 2024 haben wir uns in der Paritätischen Personalkommission (PPK) und im Stiftungsrat eingebracht und Eure Interessen zu folgenden Themen vertreten:
Der Stiftungsrat hat an seiner letzten Sitzung am 8. Mai beschlossen keinen Stufenanstieg zu gewähren. Die Jahresrechnung zeigt leider immer noch einen Verlust von Fr. 70’000.- und obwohl dieser nicht so hoch ausgefallen ist, als ursprünglich geplant, fehlen immer noch die finanziellen Mittel für eine Lohnentwicklung gemäss System.
Das Universitätsspital Basel (USB) befindet sich wieder auf Kurs, 2024 schrieb das grösste Spital der Region eine schwarze Null. Die langfristigen Finanzierungsprobleme bleiben aber eine Baustelle. Der USB-Präsident wünscht sich höhere Abgeltungen für Leistungen, die nicht von der Krankenversicherung bezahlt werden.
Die Finanzlage der Gemeinde hat sich weiter verschlechtert. Nun ergreift der Gemeinderat neue Massnahmen – so sollen Eltern etwa höhere Beiträge an die Tagesbetreuung zahlen. Das Defizit der Gemeinde Riehen fällt mit 11,7 Millionen Franken deutlich höher aus. Steigende Kosten für Kinderbetreuung und Pflege belasten die Gemeindekasse zusätzlich. Der Gemeinderat plant Gebührenerhöhungen und eine umfassende Aufgabenüberprüfung.
«Ein selbstbestimmtes Leben zu führen, muss auch in Lebenssituationen möglich sein, in denen Men- schen auf Unterstützung in verschiedenen Formen angewiesen sind. Typischerweise ist dies bei Alter und Behinderung, aber auch bei Unfall und Krankheit der Fall. Die Unterstützungen sind vielfältig, aber selten koordiniert. Die demografischen Anforderungen sind mit der zunehmenden und älter werdenden Bevölkerung anspruchsvoll.
Der Bundesrat hat entschieden, den neuen Verfassungsartikel Pflege in 2 Etappen umzusetzen. Im 2. Teil des neuen Bundesgesetz über die Arbeitsbedingungen in der Pflege (BGAP) sollen zehn zentrale Bereiche zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen geregelt werden, die einheitlich für den gesamten Pflegebereich gelten sollen.
In der laufenden Session im Bundeshaus wird der Nationalrat als Zweitrat die beiden Standesinitiativen von Basel-Stadt und von Baselland abschreiben. Die beiden Kantone haben verlangt, dass die Schweiz ihren Rückstand bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens so rasch als möglich aufholt. Mit dem soeben angelaufenen Programm «Digisanté» zur Förderung der digitalen Transformation werden die Forderungen weitgehend erfüllt.
Die Bevölkerung hat [seit Covid] ein stärkeres Bewusstsein für die Pflege. Zugleich ist aber auch die Arbeitslast grösser geworden: Weniger Personal muss mehr leisten. Im Film gibt es diese Szene, in der die Frau eines Patienten Floria hilft, das Bett ihres Ehemanns in den OP zu schieben. Solche Situationen werden immer realistischer: Angehörige werden zunehmend Verantwortung übernehmen müssen, weil es die Pflege allein nicht schafft. Das ist vielen nicht bewusst, auch im Film nicht. Als Pflegende ist es wichtig, klare Grenzen aufzuzeigen und den Patient:innen klarzumachen, dass man priorisieren muss. Wie das Floria ja immer wieder tut.
Der Schweizer Spielfilm «Heldin» heftet sich an die Fersen einer Pflegefachfrau mitten in der Krankenhaushektik – und hält damit dem Gesundheitssystem den Spiegel vor.
Besonders in Betrieben im Gesundheits- und Sozialwesen sind die Ausfälle auffällig. Diese geben überdurchschnittlich oft an, von längeren Absenzen wegen physischen und psychischen Erkrankungen sowie Unfällen betroffen zu sein. «Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass Berufe in diesen Bereichen oft sowohl psychisch belastend als auch im Vergleich zu anderen Dienstleistungsberufen körperlich anspruchsvoller sind, beispielsweise in der Krankenpflege», heisst es in der Studie.
Das Kantonsspital Baselland (KSBL) hat Geldsorgen. «Die finanzielle Situation ist angespannt», sagte die neue Verwaltungsratspräsidentin Barbara Staehelin im vergangenen Herbst kurz nach ihrem Amtsantritt. Nun greift der Kanton dem angeschlagenen Patienten unter die Arme: Die Regierung beantragt beim Landrat ein befristetes Darlehen über 150 Millionen Franken fürs KSBL.
Ich bin immer wieder mit der Planung im Clinch. Nun das: Seit über 1 Jahr Diskussion zur Planungsqualität Melanie Müller mit Barbara Speck – es würde Feedback an der Teamsitzung geben – ich habe Thema an einem Workshop an Teamsitzung forcieren müssen, man müsse Verständnis für die Planung zeigen.
Trotz Patientenrekord: Kantonsspital Baden schreibt erstmals rote Zahlen Leistungsmässig war 2024 ein sehr erfolgreiches Jahr für das KSB – finanziell hingegen das schlechteste überhaupt. Das Spital äussert sich zu den Gründen. Der Ausblick für die kommenden Jahre stimmt die Verantwortlichen zuversichtlich.
Donald Trump kündigt Pharma-Zölle an – diese könnten Roche und Novartis hart treffen. Der US-Präsident nimmt die Pharmaindustrie ins Visier. Macht Trump seine Drohungen wahr, hätte dies Auswirkungen für die wichtigste Exportbranche der Schweiz.
Seit 2023 läuft an der Klinik Arlesheim ein Pilotversuch zur spitalersetzenden Behandlung. Nun soll der Ansatz von April bis September auch durch das Gesundheitszentrum Laufen getestet werden. Der Kanton will mit dem Angebot das Kostenwachstum dämpfen. […]
Monatelang warfen die Gewerkschaften den Arbeitgebern vor, zu keinerlei Konzession bereit zu sein. Umgekehrt hielten die Arbeitgeber den Gewerkschaften vor, sie würden unrealistische Forderungen stellen.
Das Problem: In den neuen Verträgen zwischen der Schweiz und der EU sind Änderungen vorgesehen, die den Lohnschutz erschweren. So müssten sich EU-Firmen zum Beispiel nur noch vier statt acht Tage vorher für Aufträge in der Schweiz anmelden. Und sie müssten nur noch dann eine Kaution hinterlegen, wenn sie schon einmal wegen Lohndumpings gebüsst wurden.
Viele Spitäler sind in Not – und brauchen Zuschüsse von den Kantonen. Bernhard Pulver kennt die Problematik bestens. Der ehemalige grüne Berner Regierungsrat ist Präsident des Inselspitals. Dieses rutschte in den letzten Jahren tief in die roten Zahlen.
Doch nun hat das Unispital fürs zweite Halbjahr 2024 einen überraschenden Gewinn von 20 Millionen Franken vermeldet. Im Interview erklärt Pulver, woran die Spitalpolitik krankt.
Aktuelles In der letzten Januarwoche ist eine Krankheitswelle über unser Zentrum gerollt… Trotz vielen Ausfällen konnten alle Touren abgedeckt werden. Allen, die eingesprungen sind, welche flexibel sein mussten und längere, intensivere Touren hatten ein sehr grosses Dankeschön.