Der Schweiz fehlen bald Hunderte Heime – ausgerechnet jetzt platzt ein Deal

Die Zahl der Alten wächst, es braucht 600 neue Heime bis 2040. Die Branche ist gehörig unter Druck: Die Grossen wachsen, die Kleinen verschwinden. Und nun streiten die Big Player Tertianum und Senevita. Die geplante Fusion der zwei grössten Schweizer Pflegeheimketten Tertianum und Senevita ist überraschend geplatzt, es droht ein langer Rechtsstreit.

– schreibt bazonline.ch am 7.4.2026

Senevita-Altersheime: Übernahme durch Tertianum-Gruppe droht zu platzen

250 Millionen Franken Pflegeheim-Megadeal droht zu platzen: Rechtsstreit um Übernahme von Senevita entbrannt. Ende 2025 wurde die Elefantenhochzeit zweier grosser Anbieter im Pflegebereich verkündet: Die Tertianum-Gruppe übernehme die Senevita-Gruppe, zu der auch das Senevita Lindenbaum in Spreitenbach gehört. Doch nun kommt es zum Rechtsstreit.

– schreibt aargauerzeitung.ch am 09.04.2026

In eigener Sache: Hippodrome

Im antiken Rom hieß eine Pferderennbahn auf Latein Circus. Als der charakteristische Unterschied zum griechischen Hippodrom wird die spina betrachtet, eine langgestreckte Mauer, die von den Teilnehmern des Rennens zu umrunden war und die die termai ersetzte oder, je nach Konstruktion, miteinander verband. Die früheste Pferderennbahn in Byzanz stammt nicht aus griechischer, sondern aus römischer Zeit und ist nach römischem Sprachgebrauch ein circus (die griechischsprachigen Quellen aus dem römischen Osten bezeichneten hingegen normalerweise jede Pferderennbahn, also auch einen Circus, als Hippodrom). Die wenigen überlieferten Quellen weisen darauf hin, dass man im lateinischen Sprachraum unter einem hippodromus eine Gartenanlage verstand, die sich in ihrem Grundriss an die des griechischen Hippodroms anschloss.

Das einzige erhaltene Bauwerk im römischen Westen, das durch eine schriftliche Quelle mit einiger Sicherheit als hippodromus ausgewiesen wird, ist ein Teil der Domus Augustana auf dem Palatin in Rom (oft auch als stadium bezeichnet). Der typische Grundriss ist hier variiert: Der Bogen der südwestlichen Schmalseite ist nicht halbkreisförmig, und die Begrenzung der Anlage wird durch eine durchlaufende Portikus gebildet. Zugänge, durch die Pferde hätten hineingeschafft werden können, fehlen; es kann sich also nicht um eine tatsächliche Pferderennbahn gehandelt haben.

– Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hippodrom_(Antike)

Willkommen auf hüpo.ch

Tilmann Schor, Unternehmer und Inhaber SCHORGRAPHICS

Ursprünglich als Kampagneseite angedacht, haben sich auf hüpo.ch inzwischen zahlreiche Artikel aus der Presse angehäuft. Die Homepage dient mir seither als eine wertvolle Inspirationsquelle bei Fragen im Sozialbereich.

Wenn auch Sie für Ihre Initiative oder Unternehmen einen Pressespiegel, Blog oder eine Kampagne mit dazugehörigen Werbemitteln umsetzen wollen, dann sind Sie bei SCHORGRAPHICS an der richtigen Adresse.

«Ein grosser Teil der Pensionierten bräuchte keine 13. Rente»

Neue Präsidentin von Pro Senectute ist 41 und sagt: «Ein grosser Teil der Pensionierten bräuchte keine 13. Rente» – Pro Senectute, die grösste Schweizer Fach- und Dienstleistungsorganisation für Altersfragen, geht neue Wege. Die Vertreter der kantonalen Zweigstellen haben am Mittwoch Alenka Bonnard zur neuen Präsidentin für die nationale Dachorganisation gewählt.

– schreibt bazonline.ch am 26.3.2026

SP Dienste Strukturanalyse 2025

Rapportpositionen in Diagramm umwandeln

  • PDF in Excel importieren
  • Datum aus Zahlenkette isolieren, als Datum einsetzen
  • Satz nach Datum sortieren
  • Länge Einsätze in Illustrator legen

Setzt arbeitete 17 Jahre ohne Ferien

Er war ein erfolgreicher Neurologe, bei allen beliebt. Nein sagen? Konnte er schlecht. Und so arbeitete Urs Schwarz am Unispital Zürich jahrelang, ohne einen Ferientag zu beziehen. Bis es zu spät war. Schreibt bazonline.ch am 20.2.2026

https://www.bazonline.ch/urs-schwarz-arzt-arbeitete-sich-am-unispital-zuerich-zu-tode-213627035153

«Wir brauchen keine schönen Worte»

Die Politik plant gerade die Verwässerung der Pflegeinitiative. Pflegefachmann Jans Honegger warnt im Gastbeitrag für den Beobachter: Warum dieser Sparzwang am Ende uns alle gefährdet.

– schreibt beobachter.ch am 24.2.2026

Human Authored – Engagement für die Interessen von Autoren in England

Readers should be able to distinguish human authored books from those generated by AI, so that they can make informed decisions about their book selection.

In recent years we have been campaigning to safeguard authors’ interests as generative AI has continued to develop. During 2025, we’ve been in discussion with the Authors Guild in the US to mirror their Human Authored scheme in the UK.

https://humanauthored.co.uk/

Key PM80

Dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

SX News 2026 01

Dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

Gegenvorschlag Baselbieter Regierung überweist dem Landrat neues Prämienverbilligungs-System

Die Baselbieter Regierung hat ihre Umsetzung des Gegenvorschlags der nationalen Prämienverbilligungs-Initiative dem Landrat überwiesen. Das Prämienverbilligungs-System im Kanton soll neu gestaltet werden.

Im Zentrum des neuen Modells steht die Referenzprämie, die die bisherige Richtprämie ersetzen soll. Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten Vorlage soll die Referenzprämie neu den jährlichen Prämienanstieg und regionale Unterschiede abbilden.

-schreibt bzbasel.ch am 15.1.2026

Nationalratskommission will Pflegeinitiative nur teilweise umsetzen

Die Nationalratskommission will aus Kostengründen auf mehrere Massnahmen der Pflegeinitiative verzichten. Die Gewerkschaften kritisieren dies als «krasse Verweigerung des Volkswillens». […]
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats (SGK-N) will die Vorlage deutlich abschwächen, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Sie wolle die Kosten im Gesundheitswesen im Griff behalten und den Fachkräftemangel nicht zusätzlich verschärfen, argumentiert die bürgerliche Mehrheit.

Weiterlesen

Streit um ambulante Vergütung

Die MedGes hat über Umwege erfahren, dass Engelberger plane, die Vergütungen von solchen ambulanten Leistungen für Spitäler hochzuschrauben, während sie für niedergelassene Ärzte mit eigener Praxis gleich bleiben sollen. Der Berufsverband kritisiert dies als krasse Ungleichbehandlung zum Nachteil der Arztpraxen.

– schreibt bazonline.ch am 4.1.2026

Wut auf den Kapitalismus

Bei Umfragen zur Zufriedenheit wird automatisch der menschenfeindliche Neoliberalimus mit abgefragt. Aber Medien trennen das nicht.

– schreibt infosperber.ch am 25.12.2025

News 2025 12 SXBS

Dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

News 2025 08 SXBS

Dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

Kaderinfo – Fragen zu Kennzahlen

  1. Begrüssung und Check-In
  2. Fort- und Weiterbildungsprogramm (FoBi) 2026
  3. HWB Neuausrichtung: aktueller Stand
  4. Neuer Standort PM88: Update
  5. Informationen aus SR/SRA und GL
    • Fragen zu Kennzahlen
    • Hospital@Home Vorprojekt Stiftung Adullam und SPITEX BASEL
    • Ziele und Jahresschwerpunkte 2026
Weiterlesen

HWB Neuausrichtung

Dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

Neuerungen Ferien- und Freiwunschplanung

Informationen zur Ferien- und Freiwunschplanung aufgrund der überarbeiteten Allgemeinen Anstellungsbedingungen (AAB) SPITEX BASEL. Mit den überarbeiteten Allgemeinen Anstellungsbedingungen (gültig ab Juli 2025) und zur besseren Planbarkeit der Wochenenddienste gelten folgende Regeln für die Freiwünsche.

Weiterlesen

Tessiner deckeln Krankenkassen­prämien

«Hat auch in anderen Kantonen Chancen» – Die Tessiner Stimmberechtigten haben zwei Vorlagen angenommen, welche die Haushalte bei den Krankenkassenprämien entlasten sollen. Für den Kanton ist das ein finanzielles Desaster.

– schreibt tagesanzeiger.ch am 30.9.2025

Streit um Löhne für Flugpersonal

Linke Parteien werfen FDP-Regierungsrätin vor, Lohndumping zu schützen. Die Volkswirtschaftsdirektion von Carmen Walker Späh bewilligt Tiefstlöhne für Crews von Air Baltic, die für die Swiss fliegt. Die Linksparteien nennen dies einen Skandal. Doch die FDP schweigt.

– schreibt tagesanzeiger.ch am 23.9.2025

Landtag diskutiert über Abschaffung von Pflegegrad 1


860’000 bekommen Hilfe 131 EUR / Monat. Vor 8 Jahren eingeführt, jetzt droht der Sparhammer.

Hilfe für ältere Menschen beim Einkaufen, Wäschewaschen oder Geld für eine Einstiegshilfe für die Badewanne. Das alles beinhaltet der Pflegegrad 1. Nun gibt es in der Bundesregierung offenbar Überlegungen, dass der abgeschafft wird, um Geld zu sparen. In der gesetzlichen Pflegeversicherung fehlen für das Jahr 2026 rund zwei Milliarden Euro.

– schreibt faz.net am 1.10.2025

SR ANV 7

Dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

ANV PPK Kaderinfo 2025 1

Ihr seht hier mal, wer im Partnernetz dabei ist und wie viele Aufträge sie übernehmen.
Der Projektleiter Digitalisierung des HR, Thomas Wetzel, kommt selber aus einer HR Karriere.
War zuletzt im KSBL und kenn Didier (Informatik) von dort.
Zukunft: Lohnausweise nicht mehr per Post sondern auf einer Plattform zum runterladen gespeichert.
Ebenso Arbeitszeugnisse.
Das ist ein Riesenprojekt und wird viel Zeit in Anspruch nehmen.
Lest die Einspringprämie gut! Langes Reden bringt irgendwann etwas.
Bei Fragen, meldet Euch!
Es wird geprüft, und gerechnet wie eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter angestellt werden kann. 😊 Ist eine Frage des Geldes!

Weiterlesen

ANV PPK 2024 / 01

05.01.2024
Liebe Kolleg*Innen,
hier, besonders für Daniela noch die wichtigsten Erkenntnisse der Konstituierungssitzung.
In den Zentren läuft es unterschiedlich. Mancherorts recht gut, an manchen Orten ist es schwierig mit Kündigungen und Krankheitsausfällen.

Weiterlesen

News Sept. 2025 SXBS

Umzug an die Peter Merian-Strasse
​In wenigen Monaten steht ein grosser Schritt bevor: Der Umzug an die Peter Merian-Strasse 88.
Die Pflegeteams Alban/Breite, Gundeldingen, Bruderholz mit den jeweiligen Planungsteams und Administratorinnen, das PalOnko-Team, die Kinder-Spitex und das Team vom Spitexpress erhalten einen neuen Standort.

Weiterlesen

Job-Apokalypse

Arbeitsmarkt im Wandel – KI ersetzt Berufseinsteiger: Rollt die «Job-Apokalypse» auf die Schweiz zu?

In den USA erledigt die künstliche Intelligenz bei Banken, Versicherern und Anwälten die Aufgaben von Junior-Angestellten. In der Schweiz zeigen sich erste Anzeichen.

– Jan Bolliger und Edith Hollenstein, tagesanzeiger.ch am 15.06.2025, 17:25

Gegen hohe Gesundheitskosten: Zulassungs-Beschränkungen beider Basel sind ab Juli in Kraft

Die zuletzt von den Baselbieter Ärztegesellschaften bekämpften Höchstzahlenbeschränkungen treten nun ab 1. Juli in Kraft. Ab dann gilt in den Kantonen Basel- Stadt und Baselland eine Obergrenze für praktizierende Ärztinnen und Ärzte in den Disziplinen Angiologie (Gefässerkrankungen), Handchirurgie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Oto-Rhino-Laryngologie (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde) sowie Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. Dies teilten die beiden Regierungen am Dienstag mit.

– schreibt bzbasel.ch am 17.5.2025

Nationalrat stoppt vom Volk gutgeheissene Mindestlöhne

Aktuell existieren in den Kantonen Neuenburg, Jura, Genf, Basel-Stadt und Tessin gesetzlich festgelegte Lohnuntergrenzen. Im Kanton Neuenburg beträgt der Mindestlohn aktuell 21,31 Franken pro Stunde, im Jura 24,48 Franken, in Genf 24,48 Franken, in Basel-Stadt 22 Franken und im Tessin je nach Branche zwischen 21,31 und 19,67 Franken. In Basel-Stadt ist der Mindestlohn zudem nur für gewisse Wirtschaftszweige gültig. Einzig in Genf und Neuenburg richten sich diese nicht nach dem GAV.

– schreibt bazonline.ch am 17.6.2025

Interview: Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch weniger Geld als Männer.

Die Löhne von Frauen sind ein heikles Thema. Einerseits, weil sie laut offiziellen Zahlen des Bundes immer noch tiefer sind als die von Männern. Andererseits, weil die Erwähnung dieses Umstands fast unweigerlich zu hitzigen Diskussionen führt. Die Unia hat mit einem eigenen Frauenlohn-Report nun nachgelegt. Noémie Zurlinden ist Ökonomin bei der Gewerkschaft und Autorin des Berichts. Im Interview sagt sie, wieso Frauen weniger verdienen als Männer, wo der Staat einspringen müsste und wie Mindestlöhne helfen könnten.

– schreibt tagesanzeiger.ch am 12.6.2025

SR ANV 2025 I Bericht Korrektur

Das Publizieren eines sogenannten ANV SR Textes im Intranet ist der Auslöser einer internen Auseinandersetzung. Gemäss Mitwirkungsreglement ist zügig ein Mitteilung zu verfassen. Dies wollte nicht gelingen, die ANV SR Vertreter künden an, die Behinderung ihrer Arbeit durch den SR Ausschuss rechtlich zu klären.

Weiterlesen

SR ANV 2025 I Bericht

Der Stiftungsrat hat an seiner letzten Sitzung am 8. Mai beschlossen keinen Stufenanstieg zu gewähren. Die Jahresrechnung zeigt leider immer noch einen Verlust von Fr. 70’000.- und obwohl dieser nicht so hoch ausgefallen ist, als ursprünglich geplant, fehlen immer noch die finanziellen Mittel für eine Lohnentwicklung gemäss System.

Weiterlesen

SR ANV 6

Dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

Roten Zahlen – wegen teurer Kinderbetreuung und Pflege

Die Finanzlage der Gemeinde hat sich weiter verschlechtert. Nun ergreift der Gemeinderat neue Massnahmen – so sollen Eltern etwa höhere Beiträge an die Tagesbetreuung zahlen.
Das Defizit der Gemeinde Riehen fällt mit 11,7 Millionen Franken deutlich höher aus.
Steigende Kosten für Kinderbetreuung und Pflege belasten die Gemeindekasse zusätzlich. Der Gemeinderat plant Gebührenerhöhungen und eine umfassende Aufgabenüberprüfung.

– schreibt bazonline.ch am 10.5.2025

Motion Basel-Stadt: Selbstbestimmtes Leben zu Hause – in Zukunft mit zeitgemässen und bedarfsgerechten Leistungen!»

«Ein selbstbestimmtes Leben zu führen, muss auch in Lebenssituationen möglich sein, in denen Men- schen auf Unterstützung in verschiedenen Formen angewiesen sind. Typischerweise ist dies bei Alter und Behinderung, aber auch bei Unfall und Krankheit der Fall. Die Unterstützungen sind vielfältig, aber selten koordiniert. Die demografischen Anforderungen sind mit der zunehmenden und älter werdenden Bevölkerung anspruchsvoll.

Weiterlesen

Pfleginitiative 2. Teil

Der Bundesrat hat entschieden, den neuen Verfassungsartikel Pflege in 2 Etappen umzusetzen.
Im 2. Teil des neuen Bundesgesetz über die Arbeitsbedingungen in der Pflege (BGAP) sollen zehn zentrale Bereiche zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen geregelt werden, die einheitlich für den gesamten Pflegebereich gelten sollen.

Screenshot
Weiterlesen

Bund macht grossen Schritt hin zum digitalen Patientendossier

In der laufenden Session im Bundeshaus wird der Nationalrat als Zweitrat die beiden Standesinitiativen von Basel-Stadt und von Baselland abschreiben. Die beiden Kantone haben verlangt, dass die Schweiz ihren Rückstand bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens so rasch als möglich aufholt. Mit dem soeben angelaufenen Programm «Digisanté» zur Förderung der digitalen Transformation werden die Forderungen weitgehend erfüllt.

Weiterlesen

Mit «Heldin» bringt Petra Volpe den Spitalalltag ins Kino. Was sagt eine Pflegefachfrau zum Film?

Die Bevölkerung hat [seit Covid] ein stärkeres Bewusstsein für die Pflege. Zugleich ist aber auch die Arbeitslast grösser geworden: Weniger Personal muss mehr leisten. Im Film gibt es diese Szene, in der die Frau eines Patienten Floria hilft, das Bett ihres Ehemanns in den OP zu schieben. Solche Situationen werden immer realistischer: Angehörige werden zunehmend Verantwortung übernehmen müssen, weil es die Pflege allein nicht schafft. Das ist vielen nicht bewusst, auch im Film nicht. Als Pflegende ist es wichtig, klare Grenzen aufzuzeigen und den Patient:innen klarzumachen, dass man priorisieren muss. Wie das Floria ja immer wieder tut.

– schreibt woz.ch am 6..3.2025

Firmen leiden unter Ausfällen

Besonders in Betrieben im Gesundheits- und Sozialwesen sind die Ausfälle auffällig. Diese geben überdurchschnittlich oft an, von längeren Absenzen wegen physischen und psychischen Erkrankungen sowie Unfällen betroffen zu sein. «Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass Berufe in diesen Bereichen oft sowohl psychisch belastend als auch im Vergleich zu anderen Dienstleistungsberufen körperlich anspruchsvoller sind, beispielsweise in der Krankenpflege», heisst es in der Studie.

Weiterlesen

Kantonsspital Baselland soll Geldspritze erhalten

Das Kantonsspital Baselland (KSBL) hat Geldsorgen. «Die finanzielle Situation ist angespannt», sagte die neue Verwaltungsratspräsidentin Barbara Staehelin im vergangenen Herbst kurz nach ihrem Amtsantritt. Nun greift der Kanton dem angeschlagenen Patienten unter die Arme: Die Regierung beantragt beim Landrat ein befristetes Darlehen über 150 Millionen Franken fürs KSBL.

– schreibt bzbasel.ch am 26.2.2025

ANV Sitzung 5 (Frühling)

Hoi Monika

Ich bin immer wieder mit der Planung im Clinch. Nun das: Seit über 1 Jahr Diskussion zur Planungsqualität Melanie Müller mit Barbara Speck – es würde Feedback an der Teamsitzung geben – ich habe Thema an einem Workshop an Teamsitzung forcieren müssen, man müsse Verständnis für die Planung zeigen.

Weiterlesen

«Hospital at Home» bald auch im Laufental

Seit 2023 läuft an der Klinik Arlesheim ein Pilotversuch zur spitalersetzenden Behandlung. Nun soll der Ansatz von April bis September auch durch das Gesundheitszentrum Laufen getestet werden. Der Kanton will mit dem Angebot das Kostenwachstum dämpfen. […]

Weiterlesen

Durchbruch bei Lohnschutz

Monatelang warfen die Gewerkschaften den Arbeitgebern vor, zu keinerlei Konzession bereit zu sein. Umgekehrt hielten die Arbeitgeber den Gewerkschaften vor, sie würden unrealistische Forderungen  stellen.

Das Problem: In den neuen Verträgen zwischen der Schweiz und der EU sind Änderungen vorgesehen, die den Lohnschutz erschweren. So müssten sich EU-Firmen zum Beispiel nur noch vier statt acht Tage vorher für Aufträge in der Schweiz anmelden. Und sie müssten nur noch dann eine Kaution hinterlegen, wenn sie schon einmal wegen Lohndumpings gebüsst wurden.

– schreibt tagesanzeiger.ch am 18.2.2024

Bernhard Pulver kritisiert den einseitigen Blick der Politik auf Kostensenkungen.

Viele Spitäler sind in Not – und brauchen Zuschüsse von den Kantonen. Bernhard Pulver kennt die Problematik bestens. Der ehemalige grüne Berner Regierungsrat ist Präsident des Inselspitals. Dieses rutschte in den letzten Jahren tief in die roten Zahlen.

Doch nun hat das Unispital fürs zweite Halbjahr 2024 einen überraschenden Gewinn von 20 Millionen Franken vermeldet. Im Interview erklärt Pulver, woran die Spitalpolitik krankt.

– schreibt bazonline.ch am 15.2.2025

Blitz 2025 Januar

Aktuelles
In der letzten Januarwoche ist eine Krankheitswelle über unser Zentrum gerollt… Trotz vielen Ausfällen konnten alle Touren abgedeckt werden. Allen, die eingesprungen sind, welche flexibel sein mussten und längere, intensivere Touren hatten ein sehr grosses Dankeschön.

Weiterlesen